Bernie T. kann sich freuen! Er hat sein Ziel erreicht. Es wird keine langen, ermüdenden Textriemen mehr geben. Heute hat die Redaktion von emerson das Ende ihrer Tätigkeit beschlossen. Den ganzen Beitrag lesen »

Schluss

Schluss

Ben ließ es klingeln - lange. Es ging niemand ran. Nicht einmal der Anrufbeantworter. Da war niemand. Seit zwei Tagen versuchte Ben, Goldmann oder Josha zu erreichen. Nichts. Weder auf dem Handy noch im Festnetz. Den ganzen Beitrag lesen »

Maria war baff. Soviel war in den letzten Wochen im Schorsch nicht mehr losgewesen. Ben war da, Bob auch, die drei Intellektuellen saßen an einem Tisch und diskutierten. Den ganzen Beitrag lesen »

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Die Hütte des Chicken Man lag an der Quelle des Bachs, der weiter unten auch durch sein Grundstück floss. Idyllischer ging es kaum. Den ganzen Beitrag lesen »

Heute mit der Folge: Am Arsch vorbei

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Ich hab also diesen Sniper in meinem Fadenkreuz. Super, denke ich, damit wäre ich doch aller Probleme ledig. Das war’s dann wohl. Den ganzen Beitrag lesen »

“Ey, Chicken Man gib mir sechs” rief Ben dem Mann im Marktwagen zu. Der grinste und reichte einen Eierkarton heraus. “Na Chief, wie läufts?” fragte er seinen Kunden. Den ganzen Beitrag lesen »

Auffällig ist, dass, je progressiver und avancierter die Technologie sich gebärdet, die Menschen desto rückschrittlicher werden. Und je mehr einer kommunizieren könnte, desto weniger hat er zu sagen. Ihm bleibt nur noch, ein leeres „Ich bin jetzt da“ zu smsen, an wen auch immer. Den ganzen Beitrag lesen »

Wegen der überraschend schwachen Nachfrage setzen wir nun doch unser EM-Special fort. So lange wir können. Die erfolgloseste Emerson-Reihe aller Zeiten geht in die nächste Runde: Den ganzen Beitrag lesen »

Ich höre keinen Schuss, aber plötzlich wird Teddy von einer unsichtbaren Gewalt gepackt, ein Stück in die Höhe gerissen und dann wieder auf den Boden geknallt. Der Rest seines Gehirns poltert aus dem aufgerissenen Schädel. Er fletscht jetzt die Zähne, wie ein wildes Tier; ein Anblick, der mir das Herz zerreißt. Zusätzlich hat eine Brustöffnung stattgefunden, wie in einem pathologischen Seminar, Fleisch und Knochen und Stoff wurden getrennt. Den ganzen Beitrag lesen »

Der Chicken Man wohnte draußen vor der Stadt. Er besaß einen Hühnerhof, den er im Alter von 19 Jahren von seinem Vater geerbt hatte. An der Betonwand des Stalls stand eine Linde, die im Frühjahr klebrigen Saft auf das Hallendach tropfte. Den ganzen Beitrag lesen »

Wir klopfen uns die Hände ab und sehen Bobbinos gut verschnürtem Leichnam dabei zu, wie er ganz friedlich die Spree hinab treibt. Teddys Idee, den Toten in die Plastikfolie zu verpacken, in der uns der Riesenplasmafernseher (60’’, Auflösung WXGA, Bildformat 16:9, 75 kg) in die Redaktion geliefert wurde, hat sich bewährt. (By the way: Das müssen wir auch noch bezahlen, unser EM-Extra.) Den ganzen Beitrag lesen »

Als ich herein komme, grinst Tex Mex mir entgegen. Ein breites, rotes Grinsen. Seine Augen strahlen fröhlich dazu. Aber es ist eine leere Fröhlichkeit, wie auch das Grinsen leer ist. Den ganzen Beitrag lesen »

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